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Wie die Ernährung den Testosteronspiegel beeinflusst

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Testosteron: Wirkung und Mangel Gesundheitsthemen

Bei Frauen, obwohl in geringeren Mengen vorhanden, spielt es ebenfalls eine Rolle bei der Regulierung der sexuellen Lust und dem Erhalt der Muskelmasse und Knochendichte. Manchmal kommt es vor, dass die Nebennieren zu viel von einem oder mehreren Hormonen produzieren. Möchte man seinen Testosteronspiegel natürlich steigern, gibt es einige Tipps und Hausmittel, mit denen es gelingen kann. Diese können Testosteron in das weibliche Geschlechtshormon Östradiol umwandeln und so denTestosteronspiegel senken. Betroffene Frauen können ein männliches Behaarungsmuster (Hirsutismus) entwickeln. Die Stimme kann tiefer und maskuliner klingen und diese Frauen haben häufiger eine Akne vulgaris.

Vor allem aufgrund der anabolen Effekte wird Testosteron missbräuchlich eingesetzt – typischerweise in höheren Dosen als zugelassen und in Kombination mit anderen androgenen Steroiden. Der Missbrauch kann zu schweren Nebenwirkungen führen, darunter kardiovaskuläre (potenziell tödliche), hepatische und/oder psychiatrische Ereignisse. Ein plötzliches Absetzen oder eine starke Dosisreduktion kann zu Abhängigkeits- und Entzugssymptomen führen. In den Fachinformationen wird ausdrücklich vor dem Missbrauch von anabolen androgenen Steroiden gewarnt.

In der Nebennierenrinde produzieren auch Frauen und Kinder geringere Mengen des Steroid-Hormons, Frauen zusätzlich in den Eierstöcke. Ein Testosteronmangel hat also auf alle Betroffenen schwere Auswirkungen. Er lässt sich durch eine Blutuntersuchung nachweisen und relativ leicht behandeln, wird aber wegen der unspezifischen Symptome oft erst spät erkannt. Grundsätzlich ist ein Testosteronmangel immer abhängig vom jeweiligen Alter eines Mannes. In der Pubertät kann der Mangel an diesem Hormon dazu führen, dass sich die männlichen Geschlechtsmerkmale nicht ausreichend entwickeln können. Aber auch nach der Pubertät kann ein Testosteronmangel zu Problemen und entsprechenden Symptomen führen.

In klinischen Studien, die an Menschen durchgeführt werden, gibt es bisher nur sehr wenige Hinweise darauf, dass Tribulus terrestris den Testosteronspiegel in signifikanter Menge steigern kann (14). TT soll den Testosteronspiegel steigern, indem es die Aktivität der Androgenrezeptoren (ein Protein, welches an Testosteron bindet), im Gehirn erhöht. Dadurch setzt das Gehirn dann mehr Luteinisierendes Hormon (LH) frei. Im Gegenzug wird LH die Produktion von Testosteron im Hoden stimulieren und somit den Serum-Testosteronspiegel erhöhen (14).

Das macht sich unter anderem in der morgendlichen Erektion bemerkbar. Nachmittags und frühabends ist er am niedrigsten, zur Nacht steigt er langsam wieder an. Neben dem natürlichen Auf und Ab unterliegt der Hormonspiegel auch äußeren Einflüssen. Es steuert unter anderem Potenz, Libido und Bartwuchs, sorgt für Muskelkraft und starke Knochen.

So können beispielsweise depressive Verstimmungen auch ein Symptom einer anderen Erkrankung sein. Auch die belastenden seelischen Erschöpfungszustände können auf eine andere Grunderkrankung hindeuten. Außerdem ist Testosteron ein Marker für einen gesunden Stoffwechsel und Lebensfreude, denn es steht zusammen mit Dopamin (ein Glückshormon) und fT3 (Schilddrüsenhormon) in einer Dreiecksbeziehung. Ein hoher Testosteronspiegel führt zu guter Laune, einem guten Lebensgefühl (Dopamin) und einem aktiven Stoffwechsel (T3). Während der Embryoentwicklung ist es Aufgabe des Testosterons, die männlichen Geschlechtsorgane auszubilden. Im Teenager- und jungen Erwachsenenalter haben Männer den höchsten Testosteronspiegel, der dann ab dem 30. Sowohl innere als auch äußere Faktoren können einen Testosteron-Mangel auslösen, der sich durch vielfältige körperliche und psychische Symptome äußert.

Bei Frauen und Männern steuern Hormone viele lebenswichtige Prozesse im Körper. Sie regeln unter anderem Blutdruck und Stoffwechsel, Stimmung und Wohlbefinden, sind essenziell für Immun- und Nervensystem sowie die Sexualität. Zu den häufig als „weiblich” bezeichneten Sexualhormonen zählen Östrogene (z. B. Estradiol) und Progesteron. Allerdings kommen die genannten Sexualhormone in beiden Geschlechtern vor. Sie werden nur bei Männern und Frauen jeweils in anderen Mengen produziert. Das wichtigste Androgen des Mannes ist Senkt Vyvanse das Testosteron Testosteron, auch bekannt als „Männerhormon”. Schon im Mutterleib sorgt es beim Embryo dafür, dass sich die männlichen Sexualorgane ausbilden.

Solltest du in der letzten Zeit eine radikale Diät durchgeführt haben oder sogar an einer Magersucht leiden, wird auch der Testosteron-Spiegel drastisch gesenkt. Bei der Frau ist das „Haupthormon” natürlich das weibliche Östrogen. Dieses sorgt für die Ausbildung der weiblichen Geschlechtshormone und für das weibliche Erscheinungsbild. Allerdings wird in der Frau das männliche Geschlechtshormon auch gebildet. Dieses sorgt vor allem auf der psychischen Ebene für die männlichen Verhaltensweisen. Die Aggression ist nicht typisch männlich, sondern kommt natürlich in beiden Geschlechtern vor.

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